Dr. Stefan Ackermann

StefanAckermann_quadratischWoher komme ich?

Aus den philosophischen Welten organischen Denkens (Böhme, Batson, Maturana, Wilber)

Aus der Wüste, den Bergen und den Oasen sich selbstorganisierender Selbstverwaltung (langjähriger Waldorf-Vorstand, Begleiter von selbstverwalteten Organisationen und Verbänden)

Aus dem Entdecken meines immer universeller werdenden Innenlebens (Enneagramm, Tantra, Possibility Management)

Aus den Arbeitsfeldern, in denen sich Menschen entwickeln möchten (GAB-München, SocialCert)

Wofür gehe ich?

Für eine zeitgemäße Prüfkultur (www.socialcert-gmbh.de ; www.so-lass-ich-mich-nicht-pruefen.de)

Für ein Bewusstsein für Beziehungsqualität in Organisationen (www.gab-muenchen.de )

Menschen entwickeln Qualitäten (GAB-Verfahren)

Für Mit-Sein, Transformation, Möglichkeit, Klarheit, Liebe (Mutmacherei)

Was sind die Wegelagerer des Wandels?

Ein Unbewusstsein bezüglich der eigenen Unterwelt, Schatten, Doppelgänger

Die mangelnde Würdigung des bereits Entstandenen

Der schöne Schein und das eigene Selbstbild

Die Nicht-Unterscheidung zwischen Emotion als Blockade und Gefühl als Treibstoff

Der theoretische Hintergrund am Beispiel der Kooperation und Führung in der Altenhilfe